Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Zuletzt geprüft am 2026-07-04. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
Crabrolin bezeichnet ein im Gift von Hornissen (Vespa) vorkommendes, antimikrobiell wirkendes Polypeptid, das aus 13 Aminosäuren besteht. Die Substanz wurde erstmals 1984 durch Antonio Argiolas und John J. Pisano isoliert und in ihrer Struktur beschrieben. Die Aminosequenz lautet: FLPLILRKIVTAL-NH2 (beim letzten Leucin handelt es sich um Leucinamid) Crabrolin wirkt antimikrobiell, insbesondere bei Gram-negativen Bakterien. Zudem zeigt es eine hämolytische Aktivität.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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